DIY EL screens – by materiability

Based on information and material provided by John Sarik from the Columbia Laboratory for Unconventional Electronics (sites.google.com/​site/​elen4193/​) Manuel Kretzer led a short workshop with the CAAD MAS class 2011 to produce selfmade electroluminescent displays as an introduction to the larger EL project.
More information can be found at mas.caad.arch.ethz.ch/​mas1011/​

M6: Prototyping With Thin Film Electroluminescent Foils from mascaad2010 on Vimeo.

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FabLabTruck @ Dingfabrik Köln // Fakultät für Architektur, FH Köln

Eine intensive, aber erfüllende Woche mit dem Rhino- und den FabLabTruck -Workshops geht zu Ende. Wir möchten hierbei nochmals einen herzlichen Dank an Jaap Vermaas und Liesbeth d’Hont richten, die uns mit unermüdlichem Einsatz beraten und bei jeder Umsetzung unterstützt haben. Vielen, vielen, vielen Dank dafür! Wir freuen uns schon riesig auf den hoffentlich baldigen, nächsten Besuch des FabLabTrucks in Köln. Besonderer Dank gilt auch der Dingfabrik Köln e.V., Coworking Cologne und der Fakultät für Architektur der FH Köln.

Im Rahmen des FabLabTruck-Besuches vom 15.2. bis 17.2.2011 in Köln fanden mehrere Workshops zum Thema”3D modellieren & produzieren” in der Dingfabrik Köln / Coworking Cologne und an der Fakultät für Architektur der FH Köln statt. Hier ein paar Eindrücke der FabLab-Workshops…

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Passagen 2011

D.i.y.d.a. präsentieren eine begehbare pneumatische
Raumskulptur von Jonathan
Haehn. Sie entsteht durch eine 0,2 mm
dünne Folie, die mit Luft aufgeblasen
wird – als „minimale Definition von
Raum“. Okinawa 69 bespielt mit seiner Projektion diesen Raum.

am 19.01. 19:00 Vortrag von Jonathan Haehn | Pneus

am 21.01 22:00  im Pneu 
mit Popnoname (live) 
Shumi 
Helmut Lawrence 
Okinawa 69 

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Danke

Nach den zahlreichen spannenden Vorträgen und vielseitigen Workshops bedanken wir uns bei allen, die “DIYDA” auf der Plan2010 verwirklicht haben. Besonderer Dank geht an alle Helfer der Dingfabrik Köln e.V., Coworking Cologne, der Plan2010, Jack in the Box e.V., der Architekturfakultät der Fachhochschule Köln, allen Ausstellern, Referenten und Workshopleitern, unsere Freunde und auch an all diejenigen, die uns auch irgendwie indirekt bei der Realisierung geholfen haben. Ohne Euch hätte es nicht geklappt!

Aufnahmen von Roman Busse

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Bilder von Magnus Andersson

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DIYDA // Finissage bei Jack in the Box

Eine schöne und angenehm anstrengende Woche geht zu Ende..
Wir feiern zum Abschluss und freuen uns sehr euch alle zu sehen!!

Freitag 01.10 um 19:00 – Samstag um 08:00
Jack In The Box / Cologne
Vogelsanger Str. 231
PLAN 2010

LINE UP
Expert Boys (Live)
Popnoname (Live)
Herr Schmitz
Johannes Klingenbiel
aka1alla2

audiovisuell wird nicht gegeizt und zusätzlich gibts diesmal eine der legendären Siebdrucksessions
www.silksession.com

Es grüßt in Vorfreude
Florian

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DIYDA I 24.09.-01.10.10 I plan10 I Jack in the Box I Dingfabrik

Raumschaum von Florian Gassmann zur Diplomverabschiedung der FH Köln, Fakultaet fuer Architektur

„Bau Dir was Du willst!“ Vielerorts schießen für die Öffentlichkeit zugängliche Werkstätten, sogenannte „FabLabs“, aus dem Boden. Diese ‚offenen Labore‘, ausgestattet mit computergesteuerten Maschinen, werden meist von Interessierten aus der Open Source Gemeinschaft und aus kreativen Berufsfeldern initiiert. In Köln befindet sich momentan die ‚Dingfabrik Köln‘, das erste Kölner Fablab in der Gründungsphase. Durch die  „Demokratisierung von Produktionswissen“,  den direkten Ausstausch von Wissen über Entwurf und Produktion von Objekten in Bereichen wie z.B. Architektur, Design, Informatik, Biologie usw. entwickeln sich neue Möglichkeiten und Arbeitsweisen bei der Materialisierung von Ideen. Auch interessierte ‚Laien‘ können sich so, durch erschwingliche oder gar selbst gebaute 3D Plotter, Laser-Cutter, und Fräsen selbst komplexe Prototypen ihrer eigenen Design-Ideen und Entwürfe fertigen. Ein wichtiger Teil dieser Bewegung ist das Prinzip Open Source, das zunächst den freien Zugang zu Wissen (z. B. Wikipedia) und das Mitwirken vieler bei der Entwicklung von Software und deren freier Vertrieb (z.B. Linux) beinhaltete. In Bereichen wie Architektur und Design verkörpert der Begriff zusätzlich auch eine Grundhaltung zur Demokratisierung von materialisierenden, kreativ-produktiven Prozessen und deren Weiterentwicklung.
Das Prinzip der freien Nutzung und Produktion beschreibt eine Gegenbewegung zu industrieller Privatisierung und Kommerzialisierung.  Statt industriell gefertigte Massenware zu konsumieren wird die Möglichkeit geschaffen, die eigene Kreativität zu entfalten und Ideen individuell umzusetzen. Durch diese Veränderungen, vom Konsum von industriellen Gütern zur individuellen Fertigung und freien Austausch von Waren und Wissen entstehen so neue Herausforderungen für Vernetzung und Logistik.
Wie wird und kann dieser offene Austausch in Architektur und Design genutzt werden? Ist die Open Source Bewegung vielleicht eine kleine Revolution mit der diese Bereiche anders gedacht und umgesetzt werden könnten? Wie organisert sie sich und welche Projekte sind hier richtungsweisend?
Als Teil der Plan10 wird die Ausstellung ‚DIYDA‘ , in Kooperation mit der ‚Dingfabrik Köln‘ (FabLab Cologne),  ‚Coworking Cologne‘, dem ‚Institut für Raumologie‘, der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln sowie Künstlern, Professoren, Studenten und vielen Interessierten aus verschiedenen Bereichen, intensiv mit dem Themen DIY und Open Source und deren Einfluss auf kreativ-produktive Prozesse in den Bereichen Architektur und Design. Wir freuen uns über Beiträge in Form von Kunstinstallationen, Dokumentation und Vorträgen zu den folgenden drei Kernthemen bzw. Kernthesen:
1.  Open Source  – Produktion
Open Source fördert die Idee der demokratischen Produktion. ‚Drucken Sie sich ihr Haus selbst!‘
2. Open Source  – Methoden
Open Source fördert die Interdisziplinarität und alternative Ansätze von Entwurfsprozessen in der Architektur
3. Open Source – Bottom Up
Open Source stellt etablierte hierarchische Ordnungen – nicht nur in der Architektur – in Frage.
Florian Gassmann, Jonathan Haehn, beide Architekturabsolventen der FH Köln, und Hans Sachs, der dort lehrt, fragen in ihrer Ausstellung nach den womöglich revolutionären Folgen dieser neuen Möglichkeiten. Das zentrale Objekt Raumschaum von Gassmann thematisiert „partizipativ-generatives Bauen“ und ist als Diplomarbeit unter der Betreuung von Oliver Fritz, Professor für CAD, entwickelt und gebaut worden. Die mit ihrer schaumartigen Struktur auf den Ausstellungsraum zugeschnittene Skulptur ist allerdings unvollendet und soll während der plan-Woche von den Besuchern weitergebaut werden. Zugleich ist Raumschaum aber auch die Ausstellungsarchitektur für eine Anzahl parametrisch-digital entworfener und produzierter Exponate und für die Videopräsentation von Experten-Interviews zum Thema.
Bei ihrem plan10-Projekt DIYDA kooperieren Gassmann, Haehn und Sachs mit der Dingfabrik, dem in Gründung befindlichen ersten Kölner FabLab, mit Coworking Cologne sowie mit einer Reihe von Künstlern, Professoren und Studierenden.

Raumschaum, Fakultät für Architektur, Köln, Abschlussfeier Diplom

TAIB von Jonathan Haehn auf der Plan 2009, Fakultät für Architektur, Köln
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